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Dr. Ute Baierlein

Dr. Ute Baierlein
Ehrungen im Juli 2003. Hinten v. I.: Pfarrer Markus Kaiser, Simon Burow, Manfred Husel, Friedrich Steger, Thomas Höpfner, Christian Burow. Vorne v. 1.: Kurt Burow, Maria Höpfner, Hans Held, Dr. Ute Baierlein.
Blasen an Himmelfahrt in der Herkheimer Flur 2004
Konzert in St. Peter und Paul, Grosselfingen, Juli 2005
Immer wieder am Donnerstag
. . . Entspannungsübungen
Sternsingen in St. Georg 2006
Swingend in die Nacht mit den Welsern 2011

Ein Chorleiterwechsel wird wirksam

 

Im November 2002 übergab Kirchenmusikdirektor Udo Knauer die Stabführung an Dr. Ute Baierlein. Aufgewachsen in Bayreuth spielt sie seit ihrem 12. Lebensjahr im Posaunenchor. Die Liebe zum Blechblasinstrument und zum Musizieren im Chor begleitete sie auch während des Theologiestudiums und der Ausbildung zur Pfarrerin. In den Studienjahren wirkte sie in verschiedenen Chören in Würzburg, Bonn und München mit, um dort jedes Mal wieder Menschen zu finden, mit denen es sich gut musizieren ließ. Nach dem Abschluss der Ausbildung als Pfarrerin beschloss sie, aus ihrem Hobby auch einen Beruf zu machen. In Trossingen studierte sie Schulmusik mit dem Hauptfach Posaune. Seit dieser Zeit arbeitet sie als Theologin und Musikerin. Die Anfrage an Udo Knauer fiel in die Zeit ihres Umzuges ins Ries. Gerne bringt sie ihre Kompetenzen ein, um zusammen mit dem Chor gute Musik zu machen.

So kann der Chor in dieser Zeit an aktiven Bläserinnen und Bläsern zunehmen. Auch Jungbläser werden verstärkt ausgebildet, mit Unterstützung von Thomas Höpfner und Susanne Bönning.


Der regelmäßige Kontakt zum Partnerchor in Wels kann gepflegt werden. Neben der klassischen Musik des Posaunenchores, dem Blasen von Chorälen und Intraden, bleibt das Musizieren von Swing und Gospelmusik eine leidenschaft der Bläserinnen und Bläser. Besondere Herausforderung stellte am Karfreitag 2006 die Gestaltung der musikalischen Andacht zur Sterbestunde Jesu dar. Hierzu wurde auch moderne Notenliteratur geprobt. Die andächtige Stimmung dieses Tages erforderte von den Musikern viel Konzentration. lebhafter geht es dagegen bei Gottesdiensten und Gospelkonzerten zu. Trotz der Auswärtstermine zählte und zählt die gottesdienstliche Mitwirkung in St. Georg zu den wichtigsten Aufgaben des Posaunenchores. Hinzu kommt, dass der Chor im Stiftungskrankenhaus, bei Gemeindefesten, Konzerten und bei weiteren kirchlichen Anlässen musiziert. Anerkennend zu erwähnen ist das Engagement der Familien Held, Höpfner und Burow. Sie entsandten in unseren Posaunenchor in den letzten vierzig Jahren bis zu sechs Bläser aus jeder Familie. Der Posaunenchor St. Georg war zahlenmäßig jedoch noch nie so groß wie im Jubiläumsjahr. Derzeit wirken über 25 Bläserinnen und Bläser und fünf Jungbläserinnen und -bläser (in Ausbildung) mit. 


Wir Bläserinnen und Bläser wünschen uns, dass wir unter der Leitung von Dr. Ute Baierlein noch viele Jahre gemeinsam abwechslungsreiche, herausfordernde und fröhliche Probenstunden erleben dürfen, damit wir mit unserer Musik vielen Menschen Freude bereiten können und dass wir immer zum Lobe Gottes blasfähig sind.